II. Kapitel.

Der zoroastrische Kultus.

Liebe und Haß, Sympathie und Antipathie. -- Zoroaster gebietet unähnlich

dem indischen Quietismus keine empfindungslose Geistesstille, keine

Abtötung des Leibes. -- Das heilige Altarfeuer Behram, das heilige Wasser

Zahre, welches auf dem Urberg Albordj entspringt, und der heilige Hombaum,

aus welchem der Lebenssaft, das Wasser der Unsterblichkeit hervorquillt. --

Die Zauberer als Hände und Füße, Augen und Zungen von Angrômainyus

betrachet. -- Zweck der Religion Lichtwerdung der ganzen Schöpfung. -- Die

allgemeine Harmonie alles Lebendigen. -- Gemeinde der Lebendigen. -- Körper

des Urworts. -- Das Wort, das Urwesen, durch welches alle Wesen geworden

sind, was sie sind. -- Es ist eins mit der Lebenskraft und dem göttlichen

Wesen. -- Das erste Gesetz. -- Das Werk der Finsternis. -- Erhaltung der

Reinheit der Seele. -- Feuerdienst. -- Die Reinigungen. -- Das Wasser. --

Das Fasten.

Der Occultismus des Altertums · 第 8 / 155 题