Der zoroastrische Kultus.
Liebe und Haß, Sympathie und Antipathie. -- Zoroaster gebietet unähnlich
dem indischen Quietismus keine empfindungslose Geistesstille, keine
Abtötung des Leibes. -- Das heilige Altarfeuer Behram, das heilige Wasser
Zahre, welches auf dem Urberg Albordj entspringt, und der heilige Hombaum,
aus welchem der Lebenssaft, das Wasser der Unsterblichkeit hervorquillt. --
Die Zauberer als Hände und Füße, Augen und Zungen von Angrômainyus
betrachet. -- Zweck der Religion Lichtwerdung der ganzen Schöpfung. -- Die
allgemeine Harmonie alles Lebendigen. -- Gemeinde der Lebendigen. -- Körper
des Urworts. -- Das Wort, das Urwesen, durch welches alle Wesen geworden
sind, was sie sind. -- Es ist eins mit der Lebenskraft und dem göttlichen
Wesen. -- Das erste Gesetz. -- Das Werk der Finsternis. -- Erhaltung der
Reinheit der Seele. -- Feuerdienst. -- Die Reinigungen. -- Das Wasser. --
Das Fasten.