Der vorliegende Text wurde anhand der 1880 erschienenen Ausgabe
der Zeitschrift so weit wie möglich originalgetreu wiedergegeben.
Zeichensetzung und offensichtliche typographische Fehler wurden
stillschweigend korrigiert. Ungewöhnliche sowie inkonsistente
Schreibweisen wurden beibehalten, insbesondere wenn diese in der
damaligen Zeit üblich waren oder im Text mehrfach auftreten.
Historische Zitate sowie fremdsprachliche Passagen wurden nicht
verändert.
Im Originaltext wird die Kombination ‚ſs‘ (ſ: ‚langes s‘) meist
für das Schriftzeichen ‚ß‘ (Eszett, scharfes s) verwendet;
dieses Zeichen wird in historischen Zitaten aber auch direkt
verwendet. Die Buchstabenkombination ‚ſs‘ wird im vorliegenden Text
durchgehend durch ‚ß‘ ersetzt, wobei darauf hingewisen werden muss,
dass die Verwendung des Eszett teilweise stark von dessen heutigem
Gebrauch abweicht. Umlaute in Großbuchstaben werden im laufenden
Text umschrieben (Ae, Oe, Ue), mit Ausnahme des Titelkopfs der
Zeitschrift.
Das im alphabetischen Register angeführte 'Statut der
Kürschnerzunft zu Brunneck' ist im Jahrgang 1880 nicht vorhanden.
Im Beitrag 'Zur mittellateinischen Spruchpoesie', II. Teil
(Juli 1880; Sp. 215) ist die Zeilennummerierung inkonsistent,
oder es fehlt im Originaltext eine Zeile. Da die Fehlerquelle
nicht bestimmt werden konnte, wurde die (falsche) Nummerierung
beibehalten.
Für die von der Normalschrift abweichenden Schriftschnitte wurden
die folgenden Sonderzeichen verwendet:
kursiv: _Unterstriche_
fett: =Gleichheitszeichen=
gesperrt: +Pluszeichen+
kleinere Schrift: ~Tilden~
Das Caret-Symbol (^) steht für nachfolgende hochgestellte Zeichen;
mehrere hochgestellte Zeichen werden mit Hilfe geschweifter
Klammern gruppiert. Im Original werden einige bildhafte Symbole
verwendet, die mit Textzeichen nicht dargestellt werden können.
Diese wurden hier möglichst sinnvoll umschrieben (z.B. [Pfund]).
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