QUESTENBERG. Nein, gütiger Herr, nein — 's ist hier nicht Mode. —

ALBERT. Die Verlegenheit meinem Gebieter zu ersparen, bestellte ich den

Notar, der draußen wartet.

JOHNSON. Herr Albert tas war nicht prav von Ihnen.

QUESTENBERG. Um Verzeihung — sehr brav! sehr brav! Ruf' ihn, braver

Albert. (Sich freudig in die Hände reibend; bei Seite.) Der

Einfaltspinsel blieb unschuldig . . .

KLAUS (dem Albert in den Weg tretend). Halt' an, Bruder . . . Du willst

ihn schamlos triumphiren lassen!?

ALBERT. Behindre mich nicht.

KLAUS. Keinen Schritt weiter.

ALBERT. Bei den Achttausend, die ich Dir versprach. . .

KLAUS. Ich schenke sie Dir — Alles was menschlich!

JOHNSON. Meine Herrn . . .

QUESTENBERG. Was — giebts — Kinder.

ALBERT. Der Bube kam von Sinnen . . . (zu Johnson.) Ihnen theilte ich

schon die Gründe mit, weshalb er den Spleen nicht los wird, daß die

Erfindung des Herrn Questenberg mein Eigenthum sei.

KLAUS. Glauben Sie meinen Versicherungen, Herr Johnson.

JOHNSON. Lieper Herr Klaus . . .

KLAUS. Wenn's sich anders verhält, als ich Ihnen auseinandersetzte, so

straf' mich der Teufel.

JOHNSON. Können Sie sich stützen auf Peweise.

KLAUS. Es fällt schwer, denn der Treulose verleugnet alles;

dessenungeachtet . . .

Der Bankerott: Eine gesellschaftliche Tragödie in fünf Akten · 第 138 / 167 题