Lieber Makar Alexejewitsch!
Uns sucht jetzt ein Unglück nach dem anderen heim, auch ich weiß nicht
mehr, was man noch tun soll! Was wird nun aus Ihnen werden, auf meine
Arbeit können wir uns auch nicht mehr verlassen. Ich habe mir heute mit
dem Bügeleisen die linke Hand verbrannt: ich ließ es versehentlich
fallen und beschädigte und verbrannte mich, gleich beides zusammen.
Arbeiten kann ich nun nicht, und Fedora ist auch schon den dritten Tag
krank. Oh, diese Sorge und Angst!
Hier sende ich Ihnen dreißig Kopeken: das ist fast das Letzte, was wir
haben, Gott weiß, wie gern ich Ihnen jetzt in Ihrer Not helfen würde. Es
ist zum Weinen!
Leben Sie wohl, mein Freund! Sie würden mich sehr beruhigen, wenn Sie
heute zu uns kämen.