»Irgendwo in einer Waldecke muß man dieses seltsame Buch lesen,«
-- schreibt der »Hannoversche Courier« in einem längeren Artikel
-- »um den vollendeten Zauber seiner poetischen Stimmungen völlig
genießen zu können. Der Sturm und die Ruhe des Waldes zugleich
atmen aus diesen Blättern, die Wildheit sommerschwüler Träume
wechselt ab mit der _Innigkeit wahrster Empfindung_; Glut und
Kälte, höchste Leidenschaft und tiefste Ermattung zugleich
sprechen sich _in Worten von außerordentlicher Formvollendung_
aus.«
_Neue Freie Presse, Wien_: _Knut Hamsun_ ist ein merkwürdiger
Schriftsteller, in vielen Dingen wohl der erste unter allen
modernen Norwegern. Sein Roman »_Pan_« enthält viel Wunderliches,
aber ein heller Schimmer von Poesie strahlt aus dem Buche. Eine
so innige Freude an der Natur, ein so unmittelbarer Zusammenhang
mit ihr, ein so meisterhaftes Eindringen in alle ihre Reize und
Geheimnisse ist wenigen gegeben. Hamsun ist ein Landschaftsmaler
ersten Ranges mit der Feder.
_Albert Langen, Verlag in München_