Nun bist du müde und schläfst linde ein
Und gibst vorher noch deiner Träume Früchte
Mir in den Schoß. Und lösest leise dann
Von meinem Leben dein schlummernd Sein.
Das Lied der Schönheit hast du ausgesungen,
Versprüht hast du der Farben reich Gebind,
Von tiefer Lust der Ruhe sanft bezwungen,
Geht still dein Atmen fort mit Herbst und Wind.