Die Wetterfahnen lädt zum Tanze
Der Wind -- --, an diesem stolzen Bau
Des alten Schöffen fügt genau
Sich jede Einzelheit ins Ganze,
Die Ziegel rot, der Schiefer blau -- --,
Dann pfeift er durch die grünen Wiesen;
Die Eschen schaffen die Idee
Von Horizonten, eine Fee
Hat sie gestaffelt, diese Riesen,
Luzerne gibt es, bunten Klee.
Und durch den tiefen Frieden gleiten
Die Züge selbst in stiller Ruh.
Schlaf ungestört, du brave Kuh,
Ihr Stiere, denen diese Weiten
Gehören, macht die Augen zu!
Geräuschlos rollen alle Wagen,
Die Zeit der Reisenden verfließt,
Man plaudert oder man genießt
Das Bild der Landschaft mit Behagen,
Die wie der Fenelon sich liest.