Du Waldespfad mit schwanken Zweigen,
Ihr Täler, Hügel, rings umher,
Weshalb die Trauer und das Schweigen?
-- Der einstmals kam, kommt nimmermehr.
Am Fenster keiner von den Lieben,
Verwelkt die Blumen und verdorrt,
Sprich, Haus, wo ist dein Herr geblieben?
-- Ich weiß es nicht, mein Herr ist fort. --
Sei wachsam, Hund! -- Wozu mich plagen?
Das Haus ist leer, du siehst es ja! --
Mein Kind, wem gelten deine Klagen?
Und deine, Weib? -- Ihm, der nicht da.
Wo weilt er? -- Jenseits ferner Meere.
Was seufzt ihr, Wogen, um den Stein?
Wo kommt ihr her? -- Von der Galeere.
Was bringt ihr? -- Einen Totenschrein.