ist eine abschüssige Wiese, die niemand betritt.
Im Urzustande ist das vielfarbige Fleckchen.
Auf roten Disteln wiegte sich der Distelfink,
und graue Brennesseln bargen gelbe Schnecken.
Es war ein Gewirr von braun und grau und weiß,
mannshoch und dicht. Im Mondlicht lag es düster.
Hier erschaute ich der holden Jahreszeiten holden Wechsel.
Oberhalb wurde gebaut mit hunderttausend weißen Betonwürfeln,
und unten war das Bahngeleise nach Triest.
Hier aber, auf dem abschüssigen unzugänglichen Wiesenfleckchen, gab ein
Monat dem anderen die Tür.
Ein jeder kam in _seinem_ Prachtgewande.
Und jeden grüßte ich dankbaren Blicks.
Es war mein Kalender. Ich erkannte jeden Monat, jede Woche, ja jeden Tag
an den Veränderungen.
Als alles blühen _wollte_, sah ich es voraus;
ich sah voraus, als alles sterben _mußte_!
Wer wird dich nun betrachten, da ich fort bin?!
Es _ist_, und ist dennoch _nicht mehr_ — — —.
L’âme, c’est la nature, devenue _consciente_ de soi-même!
Et puis: La nature _n’existe_ que lorsqu’on l’aime!