Es kommt in dieser sehr schönen Welt im letzten Ende darauf an, auf
eigenen Füßen zu stehen und seines eigenen Glückes Schmied zu sein, so
altmodisch das auch klingen mag. Laßt sie doch schmieden, die Männer und
die Frauen! Laßt sie hämmern! Mann, Mensch, du mußt ja für das alles bar
bezahlen an jeder Wegkreuzung des Lebens -- du mußt bezahlen mit harter
Münze, mit nagendem Jammer, mit Lebensjahren -- du mußt ganz
unweigerlich bezahlen -- und wenn du nur ein ganzer Mann, ein ganzer
Mensch bist, der das frißt, was er gekocht hat, das erleidet, was er
verschuldete, so magst du den Kopf hochhalten und den Pharisäer
verlachen, sei er großer Herr oder kleiner Knecht, der dich schief
anblickt.
Deine Kraft ist in dir und nur in dir.
Niemand kann dir wirklich schaden; niemand dir wirklich nützen. Du
allein bist der Herr deiner Welt. Und es ist etwas Großes, Herr zu sein
--
Laßt sie doch in die Sonne lachen, die Menschen!
Seid frohsinnig!
Vertraut auf euch selber!
Seid stark! Tragt doch grinsend eure Bürden und arbeitet, arbeitet --
dann nur und nur dann dürft ihr leichtsinnig gewesen sein...
So sind frohe Lebensbejahung und starker Glaube an die Kraft des
einzelnen Menschen Paten gestanden bei dem Geborenwerden dieser vielen
Tausende von Zeilen.
* * * * *
Und war ich einmal und war ich oft verzweifelt und schwach, so habe ich,
mit glänzendem Erfolg, gesucht, das schleunigst und für immer zu
vergessen. Wie bitterhart es war und wie sonnenlustig, das neue Leben,
wie wirr, wie bunt, wie verrückt, und doch wie wunderschön folgerichtig
-- wie endlos oft und wie steinig der Weg -- das ist jetzt eine
fröhliche Erinnerung!