Gestern kam Feldwebel Merkl mit vielen Gefangenen zurück; er ist krank
und elend, die Strapazen dieses Marsches bei Tag und Nacht haben den
kräftigen, kerngesunden Mann entsetzlich mitgenommen. Was unsere
deutschen Unteroffiziere hier leisten müssen, davon macht man sich in
Deutschland keinen Begriff, aber sie sind mit einem Pflichteifer und
mit einer Liebe zur Sache dabei, die höchste Anerkennung verdienen.
Da ich am 14. keine Nachricht von Tom erhielt, muß ich annehmen, daß
sein Zug erfolglos war. Heute kommt auch die Bestätigung.