=Aus den Besprechungen=
=Dresdner Anzeiger:= Mit dem Begriff Novelle im klassischen Sinne, im
Geiste Maupassants etwa, darf man freilich nicht an diese überaus zarten
Stimmungsbilder herantreten. Das Improvisierte, bisweilen Skizzenhafte
des Rahmens, in dem uns ein Eindruck, subjektiv empfunden, lyrisch
ausgesponnen, entgegentritt, ist von dem Greifbaren, ja Plastischen, das
der Epiker geben will, himmelweit verschieden. Das aber gerade macht das
ganze Freie, Urpersönliche des Verfassers aus, der ja nirgends den
Lyriker verleugnen will, und dem epische Versuche im herkömmlichen Sinne
gar nicht gelingen. Durch die lyrische Stimmung, die er in den besten
Stücken ganz einheitlich festzuhalten weiß, durch eigenen Ton, der so
gar nichts literarisch Gewolltes, oder gar Konventionelles hat, schlägt
er uns in Bann. Es kommt Salus gar nicht auf die äußeren Geschehnisse,
sondern auf das innere Erleben an. Ganz wundervoll ist das einem echten
Dichtergemüt entsprungene Märchen: »Wo kommen die Kinder her?«
=Hamburger Nachrichten:= Einen besseren Titel hätte der Dichter seiner
Novellen-Sammlung nicht geben können, denn aus jeder seiner Erzählungen
spricht so unverkennbar der Lyriker, der zartbesaitete Gefühlsmensch,
dem alles, was er sieht, viel weniger in realer Gestalt als vom Hauch
der Poesie verklärt erscheint, daß man oft Verse und nicht Prosa zu
lesen glaubt. Wenn man auch in manchen Dingen anders – nüchterner und
deshalb vielleicht klarer – urteilt als Hugo Salus, immer achtet und
schätzt man den feinsinnigen Poeten, dessen Bilder in wohltuender
Reinheit vor uns erstehn, dessen Sprache den Stoff meistert und ihn
beschwingt.
=Heimgarten, Graz:= Seltsame kleine Geschichten eines wahren Dichters
in der feinen rhythmischen Sprache, an die uns Salus in seiner Lyrik
bereits gewöhnt hat. Aus unscheinbaren, den profanen Blicken meist
wertlosen Dingen und Geschehnissen erträumt sich seine Muse ihre
wunderlichen Abenteuer und gestaltet sie zu kleinen Novellen, die man
allerdings nicht »spannende Geschichten« nennen kann im landläufigen
Sinn, die aber feineren Lesern ein willkommener Genuß sein werden in
ihrer tiefen Symbolik und ihrem demütigen Gefühl für die Wunder des
Lebens.
=Das Literarische Echo:= Der Lyriker, der uns diesmal Novellen
darbietet, hat einmal in seinem ersten Versbuche ein sehr sinniges und
schönes Sonett geschrieben, das nunmehr verleugnet ist. Damals sagt er:
Zu schmal ist meines Dichterhauses Schwelle,
Die Tür zu niedrig. Des Gewandes Falten
Muß selbst die Lyrik eng zusammenhalten
Will sie besuchen mich, die sonnighelle.
Doch für mein Ideal, für die Novelle,
Ist schon die Tür zu eng. – – –
Nun hat sie dennoch Eingang gefunden. Wenn man will, durch ein
Hinterpförtchen, denn unter den schematischen Begriff der Epik lassen
sich die zarten, duftigen Geschichten nicht so leicht einfügen, weil sie
Bilder und Träume, spinnwebfeine Fabeleien und verlockende Plaudereien
sind – Novellen des Lyrikers und nicht Novellen schlechthin. Der epische
Kothurn fehlt; Salus sitzt nicht am Vorlesetisch, sondern näher, viel
näher. Ein anheimelndes Gefühl, eine liebliche und vertrauliche Art
liegt in der persönlichen Diktion – gleichsam als säße man
freundschaftlich mit zusammengerückten Stühlen um einen Tisch, und
einer, irgend einer, aber ein Kluger und Feiner, begänne mit einem Male
eine Geschichte zu erzählen mitten in eine Plauderei hinein oder in ein
Schweigen.
Jene schöne Mühelosigkeit, die das leichte und doch so geschickt
gesponnene Gefüge von Salus Weisen uns lieb und wert macht, verleiht
diesen Geschichten eine unliterarische, würzige Frische, eine
Lebendigkeit und Beweglichkeit, die das Absichtsvolle, das ja in jeder
belletristischen Schöpfung fühlbar wird, möglichst unterdrückt.... Nicht
einen Neuen gewinnt man mit diesem Buche lieb, sondern den lyrischen
Fabulanten, den klugen, geschmackvollen und feinsinnigen Dichter des
Lebens, Hugo Salus, der selbst in der kleinsten Facette das Bild der
großen Kräfte zu spiegeln weiß.
=Die Zeit:= In dem neuen Buche von Hugo Salus haben mich die
Titelnovelle und »Das Register« entzückt. Die erste Novelle sollte die
dramatisch bewegte Geschichte einer verratenen Frauenseele werden. Salus
hatte die feste Absicht, es auf der »ehrenwerten Landstraße der Sprache,
die auch einmal zwischen Kornfeldern und Kartoffeläckern dahinführt,« zu
versuchen. Doch er ist Lyriker, und – »man ist nicht ungestraft zwanzig
Jahre seines Lebens Lyriker, bloß Lyriker!« Er schweift von der
ehrenwerten Landstraße immer ab, in »Blumengärten und feierlich
rauschende Haine«, die Stimmungen lenken ihn ab, das Singen der Worte
verführt ihn. Eine »echte, epische Novelle«, eine ordentliche Geschichte
wird’s eben nicht. Aber in diesem Bekenntnis liegt so viel Feinheit und
eine so liebenswürdige Ironie, in diesem spielerischen Vortrag ein so
lebendiger und biegsamer Geist, daß ich die »Novellen des Lyrikers« für
ein Kabinettstückchen der Prosa halte. Über den Titel freilich und
besonders über den bestimmten Artikel darin ließe sich streiten. Die
Storm, Keller und Meyer waren bekanntlich auch Lyriker, und auf der
»ehrenwerten Landstraße« der Sprache haben sie dennoch mit viel
Vergnügen und großem Erfolg getrabt. Es mag ihnen ja manchmal schwer
geworden sein, die Zügel etwas straffer anzuziehen, aber sie haben es
verstanden. Und schließlich versteht es auch – Hugo Salus selbst, wie
»Der Handschuh«, »Der Becher der Mensane« und »Der Toast« beweisen. Nur
weiß er, daß ihn alle Welt als den Sänger kennt, durch dessen Lieder die
Sehnsucht mit prinzessinnenhafter Grandezza schreitet und aus dessen
Versen Amoretten kichern. Darum glaube ich, daß er den Titel aus einer
gewissen Koketterie hingeschrieben hat, wenn diese auch nicht frei von
Wehmut ist. Als künstlerisches Eingeständnis kommt mir die erste Novelle
jedenfalls ungemein interessant vor. Und nun möchte ich schnell über all
die hübschen Stücke, die jedem etwas bringen, über all die ergreifenden
Liebesgeschichten, phantastischen und sinnigen Erklärungen, übermütigen
Nordseebilder und glückseligen Italienfahrten, zu der kleinen reizenden
Novelle »Das Register« eilen. (Folgt Inhalt.) – Es ist ja nur ein
zierlicher Einfall, dieses Geschichtchen. Aber mit der Kunst eines
echten – Lyrikers erzählt. Bei dem närrischen, sentimentalen und
liebreizenden Dialog der beiden Mädchen mußte ich an die
Mädchengestalten denken, die Klimt auf seinem Schubert-Bild gemalt hat.
=Die Zukunft:= Die Leute, die zu tun haben, wenn andere dichten,
streiten sich jetzt weidlich herum, ob diese »Novellen des Lyrikers«
auch wirklich »Novellen« sind oder nicht. Sollte man’s heutzutage noch
für möglich halten? So hängt uns also noch immer das Zöpfchen hinten und
Schablonisieren und Kategorisieren ist noch immer die Seele von Tantchen
Kritik? Salus hat doch deutlich gesagt, daß er »Novellen eines Lyrikers«
geschrieben hat, und dieser famose Titel kann wohl allenfalls eine neue
Richtung für Prosawerke schaffen, schließt aber doch von vornherein jede
Taxierung und jeden Vergleich aus. Zum Glück ist man bei Bezopften und
Unbezopften so ziemlich darüber einig, daß es sich hier um wahrhaftige
Kunstwerke handelt, ob sie nun das Novellenpatent besitzen oder nicht.
Eigentümlich ist diesen seinen Ich-Geschichten, die so persönlich
anmuten, daß sie wie aus einem großangelegten Tagebuch herausgeschnitten
scheinen, ihre Entwickelung aus dem Symbol. Dichterseelen sind
hellsehend und für Salus sind die seltsamen Zusammenhänge zwischen den
Dingen und ihren Wirkungen, zwischen dem Stoff und dem Geist eine
märchenreiche Domäne, in der seine starke Phantasie sich – fast möchte
man sagen: »mit Behagen« – ergeht. Das ist es auch, was diesen
Dichtungen in Prosa ihre besondere Tiefe und Nachwirkung verleiht: Salus
fabuliert in einem Lande, das nicht auf der Oberfläche der Empfindungen
liegt; man muß gewillt sein, ihm ins Symbolische und oft auch bis ins
Mystische zu folgen. Das gilt allerdings nicht von allen Stücken seines
Buches; bei manchen herrscht scharfe Deutlichkeit und die Erzählung
fließt sicher dahin wie ein wohleingedämmtes Bächlein. Bei anderen
Stücken aber tritt die Symbolik in ihr Recht, der Phantasie des Lesers
(wenn er eine hat) ist dann ein wohltuender Spielraum geboten, und er
kann auch gewissermaßen (wenn er’s kann) ein bißchen mitdichten. In
dieser intensiven Mitbeschäftigung des Lesers liegt dann die dauernde
künstlerische Nachwirkung.
Eine Schwalbe, die in den Rachen eines hölzernen Todes fliegt, als
dieser eben, als Spielzeug einer Turmuhr, zum Stundenschlag die
Kinnladen öffnet, und die nun im Innern des Todes gefangen bleibt, bis
die nächste Stunde sie wieder befreit: ein prächtiges Gleichnis für eine
am Leben irrgewordene, verzweifelte Jünglingsseele, die eine Stunde lang
den Schauern der Vernichtung preisgegeben ist, bis sie, mit
neugewonnenem Lebensmut, wieder dem Licht und der Freiheit
entgegenfliegt. In dieser Erzählung von der Schwalbe (und nicht in
dieser allein) kommt Salus unserem lieben Meister Gottfried Keller in
wunderliche Nähe. Noch bezeichnender für den Erzähler Salus ist wohl
aber die feine und seltsame Geschichte »Hände«, in der sich uns ganz
neue Empfindungsgebiete erschließen. Zu einem Sterbenden wird in der
Nacht der Arzt und der Priester gerufen; und nun stehen beide an seinem
Lager und jeder tut das Seine. Da bricht der Mond mit gespenstischem
Leuchten durch das Fenster und nun reden die salbenden Hände des
Priesters, die forschenden Hände des Arztes und die stillen, vergehenden
Hände des Sterbenden im fahlen Mondlicht eine tief ergreifende Sprache.
Drei einander fremde und ferne Welten, drei ungeheure Reiche aus dem
Weltall der menschlichen Seele berühren sich in diesen Händen. Solches
Hervorzaubern großer Ausklänge aus alltäglichen Geschehnissen ist für
Salus sehr charakteristisch. Die tiefen Wirkungen dieser von der
Frömmigkeit eines wahren Dichters verklärten Erzählungen entschleiern
sich freilich eher einem naiv empfänglichen Gemüt als einem kritischen
Kopf.
=Leipziger Tageblatt:= Mag er der großen und kleinen Kinder Frage: _»Wo
kommen die Kinder her?«_ beantworten oder von der jungen _»Schwalbe«_
erzählen, die im Rachen der Turmuhr verschwindet und dabei zur
Offenbarung für ihn wird, oder in _»Der Becher der Mensane«_ ein Märlein
aus der Landsknechtszeit dichten, in _»Toast«_ tiefstes Frauenleid
offenbaren, in _»Hände«_ eine sinnige Betrachtung über der Menschen
Sterben geben und in _»Das Symbol des Lebens«_ ein Bild von hinreißender
Schönheit und Tiefe, immer überwiegt das Lyrische, immer taucht der
Erzähler seine Figuren und Geschehnisse in den Glanz und den Schimmer
der Poesie. Aber der Leser darf dessen schon zufrieden sein, denn der
auf diese Weise von dem Buche ausgehende Stimmungsreiz ist ein ganz
außerordentlicher, und einen ebenso großen Genuß gewährt die
künstlerisch ausgearbeitete, vornehme Sprache. Und als Drittes kommen
das Licht und die Wärme der Darstellung in Betracht: die jauchzende
Frohlaune in _»Seebad«_, die tiefe Innigkeit in den schon erwähnten
Novellen »Wo kommen die Kinder her?« und »Das Symbol des Lebens«;
empfängliche Gemüter werden davon bis in die Tiefe der Seele gepackt
werden und sich nur schwer von dem Buche losreißen können.
=Nord und Süd= (Breslau): (Inhalt.) Wir dürfen nach solchem Wurf mit
hohen Erwartungen den weiteren Prosaschöpfungen des Prager Poeten
entgegensehen, dessen Persönlichkeit in ihrer echten Vornehmheit,
sympathischen Liebenswürdigkeit und inneren Reinheit eine doppelt
erfreuliche Erscheinung ist in einer Zeit, da selbst begabte Frauen –
bei denen wir Männer anfragen müßten, was sich ziemt – wüste
Dirnenlieder zu singen keine Scheu tragen.
=Westermanns Monatshefte= (Berlin): Manchmal sagt ein einziger Buchtitel
zur Charakteristik einer Literatur- oder Geschmacksrichtung mehr als
lange Untersuchungen und Abhandlungen. Wie mit Zauberschlag erleuchtet
er ein ganzes Gebiet, das für das kritische Auge bisher im Dunkeln
schwamm, das weder rechte Form noch rechte Farbe zu haben schien. Das
war der Fall, als der Prager Schriftsteller _Hugo Salus_ vor kurzem eine
Sammlung kürzerer Erzählungen unter dem Titel: Novellen des Lyrikers
erscheinen ließ. – Auf einmal wußte man, was eins der entscheidendsten,
wenn nicht _das_ Kennzeichen der jungösterreichischen Novellistik ist:
der starke lyrische Einschlag, der allen ihren Geweben eigen. Arthur
Schnitzler, J. J. David, Hugo Salus, Felix Salten, Karl Federn, Emil
Ertl – sie alle verleugnen selbst da, wo sie, wie David in seinem
»Übergang«, modern-naturalistische Stoffe ergreifen, die starke lyrische
Ader nicht, die ihrem künstlerischen Organismus erst das Blut zuführt.
Fast überall taucht Salus seine kleinen und großen Handlungen in Glanz
und Schimmer, gibt in Prosa aufgelöste Rhythmen und hebt die Welt seiner
Menschen mit zärtlichen Armen über das Alltägliche hinaus. Stoffe und
Schauplätze der Salusschen Novellen sind so verschieden wie möglich: ein
zartes, sinniges Märchen, das Kindern den Ursprung der Kinder mit
naturwissenschaftlicher Wahrheitsliebe und doch feinem Herzenstakt
deutet, steht neben einer geschehnisfrohen, in toller, überschäumender
Lebenslust schwelgenden Landsknechtgeschichte; eine Landschaftsstudie
vom Strande von Westerland steht neben einer kleinen Novelle, die ganz
durchglüht ist von der sehnsuchtsvollen Freude an Italien, neben einem
Stück Selbstbiographie, das ein Bild aus dem modernen Prag zeichnet,
damit zugleich aber tief in die Geschehnisse einer menschlichen Seele
hinableuchtet. Doch nirgends ist es eigentlich das Was, fast überall ist
es das künstlerische Wie, das den Leser anzieht und fesselt, wie der
Dichter selbst sich augenscheinlich weit mehr von den Worten und Tönen,
von den Farben und Formen, von den Bildern und Symbolen als von der
sachlichen Handlung und dem Fluß des äußeren Geschehens hat ergreifen
lassen. Freunden romanhafter Ereignisse sind die »Novellen des Lyrikers«
deshalb weniger zu empfehlen als artistischen Feinschmeckern und
Liebhabern erlesener Kleinkünste.
_Dr. Friedrich Düsel._
* * * * *
Buchdruckerei Roitzsch, G. m. b. H., Roitzsch.
[Anmerkungen zur Transkription: Dieses elektronische Buch wurde auf
Grundlage der Erstausgabe erstellt. Die nachfolgende Tabelle enthält
eine Auflistung aller gegenüber dem Originaltext vorgenommenen
Korrekturen. Die Liste der bisher vom Autor erschienenen Bücher wurde
zur Verlagswerbung ans Buchende verschoben.
p 059: Kapitelnummer hinzugefügt: I
p 059: durch ihre schlechten Verhälnisse -> Verhältnisse
p 084: Anführungszeichen ergänzt: ... sie ist eine Palma!«
p 132: Die Tür im Hintergrunde des Zimmer -> Zimmers
p 140: Ritterschlag der Liebe sollte empfahen -> empfangen
p 151: mitten in den breiten Streifen Mondlichtes -> dem
p 186: sehr gelahrter Heilkünstler -> gelehrter
p 193: Bett täglich aufgeschüttet-> aufgeschüttelt
p 193: den der Graf für sich hatte fertigen lasse -> lassen
p 216: indem sie die Laken, das den Ritter bedeckte -> das Laken
p 228: von dem Bildern -> den
p 228: von der sachlichen Handlung und den Fluß -> dem Fluß ]
[Transcriber’s Note: This ebook has been prepared from scans of a first
edition copy. The table below lists all corrections applied to the
original text. The list of other books published by the author was moved
to the end of the book next to the other advertisements.
p 059: added chapter number: I
p 059: durch ihre schlechten Verhälnisse -> Verhältnisse
p 084: added closing quotes: ... sie ist eine Palma!«
p 132: Die Tür im Hintergrunde des Zimmer -> Zimmers
p 140: Ritterschlag der Liebe sollte empfahen -> empfangen
p 151: mitten in den breiten Streifen Mondlichtes -> dem
p 186: sehr gelahrter Heilkünstler -> gelehrter
p 193: Bett täglich aufgeschüttet-> aufgeschüttelt
p 193: den der Graf für sich hatte fertigen lasse -> lassen
p 216: indem sie die Laken, das den Ritter bedeckte -> das Laken
p 228: von dem Bildern -> den
p 228: von der sachlichen Handlung und den Fluß -> dem Fluß ]