Der deutsche Commissionair M. -- Waarenunkunde der Commissionaire;
ihre Lebensweise. -- Die Mercadere. -- Importation auf Cuba. --
Europäische Facturen sind für die Commissionaire überflüssig.
-- Detailleurs, Hausirer und Lotterie in Havana. -- Geldmangel,
hoher Zinsfuß und Waaren-Ueberfluß. -- Vorschlag, um dies
Uebel für den europäischen Handel nach Westindien zu heben. --
Ein Beispiel von der Verfahrungsweise der Commissionaire beim
Abrechnen mit Europäern. -- Merkwürdig wohlfeiler Waarenverkauf.
-- Der übermäßige Gewinn beim Sclavengeschäft. -- Import des
Mehls auf Cuba. -- Procedur des Verfassers gegen die schlauen
Commissionaire. -- Advokaten, Prokuratoren, Stempelpapier, lange
und theure Prozesse. -- Der Verfasser muß Sclavenhändler werden.
-- Unverschämtheit der Commissionaire in Anrechnung der Kosten.
-- Der Commissionair M. will, daß der Verfasser einen um das
doppelte erhöhten Zoll bezahle. -- Des Verfassers Prozeß. --
Edles Betragen der Spanier und des englischen Consuls hierbei.
-- Wuth und Schlauheit der Gegner. -- Bemühungen des Verfassers,
die Zoll-Defraudationen von Seiten seines Commissionairs zu
ermitteln. -- Humanität und Gefälligkeit des Gouverneurs hierbei.
-- Hinhaltendes Verfahren der Zollbeamten gegen dieses Unternehmen.
-- Der Betrug kömmt endlich bestimmt zu Tage. -- Revenuen der
Insel Cuba. -- Ueber die Veruntreuung, und Straflosigkeit solches
Betrugs. -- Der Verfasser überreicht dem Gouverneur einen Aufsatz
über Verbesserung der Douanen. -- Specificirte Rechnungen und
Nachweisungen über die von Moyer und Dakin erpreßten Summen. --
Unkosten von Waarensendungen nach Vera-Cruz. -- Forellen und
französische grüne Erbsen in Havana aufgewärmt, à 1½ Piaster
eine Portion. -- Contrast der Franzosen und Deutschen in Havana.
-- Ueber Meta-Geschäfte nach- und von Westindien. -- Ueber die
niedrigen Preise der Colonial-Waaren in Europa. -- Verkehr in
Havana mit den V. S. -- Wechselgeschäfte. -- Einfuhr von Mehl,
Rindfleisch, Fettwaaren etc. etc.