Wissenschaftlich genommen gehört zwar die Koralle nicht in das Stein-,
sondern Thierreich, aber der Korallenstock von Isis nobilis wird technisch
als Edelstein betrachtet, hat stets als Schmuckstein gedient, wurde stets
zu den Juwelen gerechnet. Die Korallengattung Isis hat mehrere Arten,
manche, wie die Isis hippuris oder Königskoralle, wohnen im indischen
Meere; aber nur die Isis nobilis oder Blutkoralle dient als Schmuckstein,
findet sich allein im Mittelmeere, vorzüglich an der afrikanischen Küste,
wo sie seit ältester Zeit gefischt wird und von hier viel in den Orient
gehet, theils zum Schmuck, theils als Arzneimittel. Sie hat eine schöne
blutrothe Farbe, die aber durch Kochen mit Milch weiss wird.
_mürgjan_ in Nord-Afrika, im Szauekischen und Tigryschen, auch _messigo_ im
Burnu;--_murdsjan, merdscham, margiam_ im Arabischen, auch _almargen_ und
_based_, was Koralle im Allgemeinen seyn mag;--_merdschon_ im Persischen,
auch _büsed, bessed_ und _kurul_, was Koralle im Allgemeinen ist, mit
chouru im Tartarisch-Mandschu zusammenhängen mag;--_kroll_ im Maltesischen.
_kurlon_ im Syrischen, auch _keslo, belure_;--_kurlin_ im Chaldäischen;
sandalchin, sanedalchin wird durch corallio und sandastros
übersetzt;--_coireal_ im Gälschen, auch _croimheal, coradhan,
groidheall_;--_gwylar, luchochr_ im Wälschen;--_corail_ im
Bretonischen;--_[Greek: korallion, kourallion, kôrallion]_ im
Griechischen;--_[Greek: kourali]_ im Neugriechischen;--_coralium,
corallium, corallum, curali_ im Lateinischen, ist die rothe Koralle, zu der
auch der syrtites, wohl auch gorgonia gehören werden; der Astrios gehörte
vermuthlich zur Sternkoralle. Als von sandaresus verschieden, aber dem
Namen, nach ähnlich führt Plin. 37, 28 an: den sandasel oder sandaresion,
sandastron, ohne etwas Näheres über diese zu sagen; eine ohngefähre
Namensähnlichkeit mit dem erwähnten sandalchin im Chaldäischen scheint
vorhanden zu seyn.
_coral_ im Polnischen, Czechischen, Slowakischen;--_koravda_ im
Krainischen; _koraglia_ im Bosnischen;--_klariss_ im
Croatischen;--_kalaris_ im Magyarischen;--_coral_ im Englischen,
Spanischen; _corallo_ im Italienischen;--_corail_ im Französischen
(corallain korallroth);--_koral_ im Dänischen; _koraal_ im Holländischen;
_coraller_ im Schwedischen.
_balaradscha, prabala, angmarakamani_ im Sanscrit;--_bala, ratnakandala_ im
Bengalischen;--_karang_ im Malaiischen; kalbahaar-pute-parampuam ist die
Königskoralle, gelage der Korallenkörper überhaupt;--_bjhi-ru_, auch
_byi-ru, byui-ru_ im Tibetanischen;--_chouru_ im Tartarisch-Mandschu (hängt
wohl mit kurul im Persischen zusammen);--_chan, chan-hout, lang-chan_ im
Chinesischen; _marmennils smide_ im Isländischen;--_ramota_, auch _pennina_
(was eigentlich Zweig heisst), im Hebräischen, haben keine Beziehung zu den
Namen in den andern Sprachen;--_sarpargausaet_ im Grönländischen ist die
Königskoralle.
* * * * *
#§. 4. Grüne Gemmen und verwandte Gesteine#.
A. _Unsere Gattung Smaragd_.
Die Mineralgattung Smaragd ist im Allgemeinen schön grün gefärbt, hat
prismatische Krystalle, starken Glanz; aber die Härte ist wenig stärker,
als beim Quarz. Zu derselben gehört a) der eigentliche, edle Smaragd, b)
der Beryll oder gestreifte Smaragd (s. weiter unten) und c) der gemeine,
der derb, undurchsichtig ist und keine technische Anwendung hat.
Der (edle) Smaragd, von jeher ein sehr geschätzter Schmuckstein, findet
sich nicht in Indien (die sogenannten indischen Smaragde sind meist
Chrysolithe); wir bezogen ihn seit der Entdeckung von Amerika nur aus Peru,
kannten keinen andern Fundort, gleichwohl stand nicht zu leugnen, dass man
im Oriente stets, auch vor der Entdeckung von Amerika, Smaragden gehabt
hatte, von denen auch die römischen und griechischen Autoren reden, die
aegyptische, wie scythische erwähnen, und mehrere arabische Schriftsteller
sprechen von Smaragdgruben in Aegypten, von denen aber jede Spur verloren
war, da sie seit 1358 ganz eingingen. Erst 1816 entdeckte der französische
Reisende Cailliaud zwischen den ehemaligen Städten Berenice und Koptos die
grossartigen Spuren der alten Smaragdgruben am Saburah im chloritischen
Glimmerschiefer, und man überzeugte sich seitdem, dass hier wirklich edler
Smaragd gewonnen wurde, welcher dann durch ganz Asien ging.
In der neuern Zeit haben die Russen bedeutende Smaragdgruben in Siberien,
im Irkutzker und uralischen Erzgebirge eröffnet, die ausser grünen, auch
blaue und gelbe Smaragde, neben Topasen liefern. Diese Gruben waren viele
Jahrhunderte verlassen, werden aber schon im grauen Alterthume betrieben
worden seyn und den smaragdus scythicus geliefert haben. Den
smaragdhaltigen Berg im nertschiuskschen Gebirge nennen die Tungusen
Tut-chaltui.
Der Juwelier begreift unter Smaragd meist alle smaragdgrünen schönen
Edelsteine, wie den grünen Diamant, Sapphir und Turmalin (der in Ceylon,
wie in Brasilien ziemlich häufig ist), die sich aber mineralogisch
wesentlich unterscheiden. Wenn Taifaschi sagt: dass zu den wesentlichsten
Eigenschaften des Smaragdes seine Theilbarkeit in glänzende Blättchen
gehöre, so scheint diess mehr auf Beryll als Smaragd zu passen.
Weil Indien keine Smaragde hat, das Alterthum diese vorzugsweise aus
Aegypten zog, so wird auch der Name daher stammen.
_maragd, zamaragd_ im Aethiopischen;--_smaragdos_ im Koptischen;--pauannese
und pauappesse wird auch durch smaragdus übersetzt.
_bareketh, barkat, barekat_ im Hebräischen, die Namen scheinen zusammen zu
hängen mit barak, was in den semitischen Sprachen blitzen, glänzen heisst,
womit maragd wieder in Verbindung stehet;--_barkta, barkan, berakta_ im
Chaldäischen, auch _ismaragda, ismoradh, semargad_;--_borko_ im Syrischen,
auch _smargdo, semargedo_;--_samurod_ im Arabischen, auch _sümrid,
sommorod, semerid, somorods, sbaragd_ und _salaki_, mit den Abänderungen;
a) dabbahni, zobabi, dsobab (von dabban, zabab oder dsobab die Canthariden,
Fliegen mit schön grünen Flügeln), von dunkelm, reinstem Grün und schönstem
Wasser; b) raichanijj (rihani), basiliengrün, lichtgrün;--c) silkijj und
selongi, blattgrün, wie Grünkraut;--d) sabouni, zabunijj, seifengrün, auch
arabijj, die arabischen genannt, die aus dem peträischen Arabien stammen,
von ganz heller Farbe sind;--auch unterscheidet man: faz, fozz, fozzon, die
aus dem Sande gewaschenen Smaragdkörner, und f[e]) kazab, den
krystallinischen im Muttergestein;--_zemerud_ im Türkischen, auch zümürid,
zümird, zimbrut, samurat;--_zmerud_ im Persischen, gewöhnlich zemeroud
mesri (d.i. der ägyptische), auch semerud, mit den Abänderungen: a) subabi,
hellgrasgrün, b) ribani, basiliumgrün, c) saluki blattgrün, d) sindschari,
grünspanartig, e) kerasi, eiforbiumgrün, f) assi, myrtengrün, g) sabuni,
seifengrün, auch der arabische, h) saikali, der helle, durchsichtige, i)
sulmani, der undurchsichtige, k) kasaba (der Stab), der krystallisirte, l)
astar, der zusammengehäufte.
_marakta_ im Sanskrit (ganz wie maragd im Aethiopischen), auch asmagarba,
asmajoni, apanica, lomasarara, haritasman (der grüne Stein),
harinmani.--_garuda_ im Sanscrit scheint ein sehr edler Stein gewesen zu
seyn, da man ihn auch als the bird and vehicle of Vishnu bezeichnet; Wilson
übersetzt ihn in seinem Wörterbuche mit emerald (Smaragd), so auch
garudmata, garudottirna, garudaçmen; ob er hierher gehört, bleibt
zweifelhaft, das Wort hat Aehnlichkeit mit jakut, auch mit
zmerud;--_marakata_ im Bengalischen, auch tsuni und harinmani (d.i. grüner
Edelstein);--_pachee_ soll er im Hindu heissen. In Peru (Südamerika) heisst
der Smaragd pachel, pacha, was ein höchst merkwürdiges Zusammentreffen mit
dem indischen Namen seyn würde. (pinga ist der gewöhnliche Name in
Brasilien);--_zemcrud, zamrud_ im Malaiischen;--_smrucht_ im Armenischen,
auch _zmrroud, zmroukt_;--_[Greek: smaragdos, maragdos]_ der Griechen
(zunächst wohl nach dem Armenischen und Aethiopischen);--_smaragdus_ der
Römer, aber nur zum Theil; der aegypticus ist der ägyptische, der scythicus
der siberische (wenn er nicht Malachit ist); der bactrianus kann auch
Smaragd seyn, die andern Arten waren Malachit oder chalcosmaragdus, der
prasinus könnte vielleicht hierher gehören;--_smiraldus_ und _esmaraldus_
im Mittelalter;--_smarag_ im Gälischen (Schottischen); amerand oder ameraud
ist grün, woher vielleicht _emeraude_ und _emerald_ stammt, wie der Smaragd
im Französischen und Englischen heisst;--_smaragdu_ im
Wlachischen;--_isumrud_ im Russischen, auch _isoumrode, zmeroud, szmaragd_
im Polnischen;--_smerald_ im Dalmatischen und Wendischen;--_smaragd_ im
Böhmischen, Magyarischen, Schwedischen, Dänischen;--_smeraldo_ im
Italienischen;--_esmeroud, amarantsteen, smaragd_ im
Holländischen;--_esmeralda_ im Spanischen; _esmaragdo, esmeraldo_ im
Portugiesischen; _emerald_ im Englischen;--_emeraude_ im Französischen
(wohl von emeraud, d.i. grün im Gälischen).
Anhang. Die von den orientalischen Schriftstellern angeführten, dem
Smaragde ähnlichen Steine.
a) _elmazat_ im Arabischen. Taifaschi bemerkt: dass man ihn auch in den
Smaragdgruben von Aegypten finde; er habe die Farbe, Schwere und Härte des
Diamantes, unterscheide sich von ihm aber durch folgende Eigenschaft:
stellt man ihn auf (lorsque il est monté sur le ventre), so erscheint er
schwärzlich oder gelblich, während der Smaragd in dieser Lage das schönste
Wasser hat.
Mehrere Steine haben die optische Eigenschaft, dass sie nach gewissen Axen
mehr als nach andern durchsichtig sind. Es wäre möglich, dass der elmazat
zum grünen Turmaline gehörte, der im Darauf- und Durchsehen verschiedene
Farben hat, er ist aber in Härte und Schwere wesentlich vom Diamanten
verschieden.
_elmasat_ wird der Pluralis von elmas, d.i. Diamant seyn, und unter elmazat
können grüne, überhaupt gefärbte Diamanten verstanden seyn, die oben beym
elmas nicht erwähnt sind; dann aber kann er nicht in Aegypten gefunden
werden, diese Angabe ist vielleicht eine irrige.
b) _yebb_ und c) _yesem_. Die Uebersetzer erwähnen nichts darüber; aber
vielleicht wird der Stein zu dem jaschb im Arabischen, unserm Plasma (s.
dieses) gehört haben, das Taifaschi nicht besonders erwähnt.
d) _zeberjed, sabardschad_ im Arabischen. Taifaschi bemerkt: er sey weniger
schön als der Smaragd, komme aus den ägyptischen Smaragdgruben; da diese
aber zu seiner Zeit (640 der Hedgira) nicht mehr zugänglich wären, so finde
man ihn nur noch als kleine Ringsteine in den Ruinen des alten
Alexandriens. Er sey theils von tiefer, theils von lebhafter Farbe, theils
von einem klaren Grün, dann von schönem Wasser, aber geringer
Durchsichtigkeit, doch dem Auge sehr wohlthätig.
_seberdsched_ im Persischen, Ben Manssur bemerkt: man halte ihn meist für
eine Art des Smaragdes, er sey zuweilen selbst reiner und anmuthiger als
dieser, komme aus den Minen des Smaragdes; er scheine aus gleichem Stoff,
aber minder vollendet. Man unterscheide einen stark-, mittel- und
schwachgrünen;--_seberdsched_ im Türkischen, ist ein Stein von grüner und
gelber Farbe;--_siberget_, auch _bellur_ (d.i. Krystall) nennen--nach Bruce
(Reise nach Abessinien), die jetzigen Einwohner von Aegypten den Stein der
Insel topaze, welcher der topazion der Alten--wahrscheinlich unser
Flussspath--gewesen seyn wird.
_zabergad_ im Hindu, wird meist mit Chrysolith übersetzt.
_taperzeta_ kommt mehrmals in den Schriften des Mittelalters vor, wird mit
smeraldus übersetzt.
Zu welcher Mineralgattung dieser Stein gehöre, darüber sind verschiedene
Ansichten ausgesprochen. Rozier (description de l'Egypte) hält ihn für
Beryll; Raineri (Uebersetzung von Taifaschi) für Topas; Hammer (Fundgruben
des Orients) für Chrysolith, und diess scheint richtig zu seyn.
Der seberdsched war offenbar ein grüner Schmuckstein, dem Smaragd ähnlich,
aber weniger edel, und ein solcher ist unser Chrysolith, der von den
Juwelieren auch zu den Smaragden gerechnet wird, theils in Indien, theils
in einigen Küstengegenden des rothen Meeres vorkommt.
B. _Unser Beryll und Aquamarin_.
Mineralogisch ist unser Beryll nur eine Art des Smaragdes, aber in
technischer Beziehung betrachtet man ihn als einen eigenthümlichen
Edelstein. Er ist nicht so edel als dieser, lange nicht so hart, wird
weniger zu Ring- als sonstigen Schmucksteinen verarbeitet, hat nie die
dunkelgrüne Farbe des Smaragdes, ist blassgrün, auch blau, gelb und ganz
wasserhell, findet sich in langen, durchsichtigen 6seitigen, meist der
Länge nach gestreiften Säulen, die häufig mehrere Zoll, zuweilen bis gegen
einen Fuss Länge und eine ansehnliche Dimension haben; er besitzt einen
blattreichen Bruch und lässt sich erwärmt leicht der Quere nach in
durchsichtige Blätter spalten, die concav-convex sind, daher als Brenn- und
Augengläser dienen können. Er findet sich nicht in Indien, vorzugsweise in
Siberien, hier in grosser Menge, besonders bey Nertschinsk, wo der Berg
Odontschelon fast daraus bestehet, auch bey Mursinsk, wo die weingelbe
Abänderung vorkommt. Diese Beryllgruben betrieb schon das hohe Alterthum,
sie blieben dann liegen, wurden in der neuern Zeit wieder von den Russen
aufgenommen. Als man diese Steine kennen lernte, nannte man sie anfangs
Chrysolithe und Aquamarine, akwamarin im Russischen, im System stellte man
sie zum Topas oder zum Schörl, bis Werner um 1788 sie als eigne Gattung
unter dem Namen Beryll fixirte.
_[Greek: bêrillos]_ der Griechen ist offenbar unser Beryll, wie der
_berillus_ der Römer. Man unterschied hier: a) die meergrünen, qui
viriditatem puri maris imitantes (unsere eigentlichen Aquamarine), b)
chrysoberylli, die blässern goldgelben, c) chrysoprasi, blass grasgrünen,
d) hyacinthizontes, e) aëroides, f) cerini, g) oleageni, von der Farbe des
Oehles, (vielleicht unser Chrysolith), h) die dem Bergkrystall ähnlichen,
wohl unsere wasserhellen. Die smaragdenen Augengläser des Nero, die Plin.
37. 16. erwähnt, können aus diesem Stein bestanden haben; wie man
Augengläser aus Glas schliff, übertrug man auf diese den Namen beryllum,
daher wohl das Wort Brille, brillier, brillare u.s.w.
Die analogen Namen in den orientalischen Sprachen werden denselben Stein
bedeuten, wie _berel_ im Aethiopischen;--_beryllion_ im Koptischen, (woher
der griechische Name stammen mag).
_brulo, berulo, burlo_ im Syrischen;--_birula_ im Chaldäischen, auch
_birla, burla, burl_, auch könnte birselin hierher gehören, was mit
topazius übersetzt wird; kerum jamma, wird mit beryllus oder chrysolithus
übersetzt, mag aber nicht hierher gehören;--_büregh_ im Armenischen.
Im Arabischen wird _ballur, bilaur_ wohl mit beryllus übersetzt, aber die
Richtigkeit dürfte zweifelhaft seyn, die Namen hängen wahrscheinlich mit
belur (Bergkrystall), ballariji (krystallinisch) zusammen. Taifaschi
erwähnt diese Namen nicht, überhaupt, wie es scheint, gar nicht den Beryll;
wenn er aber bey dem Smaragde sagt: zu dessen Eigenschaften gehöre die
Theilbarkeit in glänzende Blättchen, so passt diess auf den Beryll, nicht
auf den Smaragd, vielleicht betrachtete man schon damals, wie jetzo, den
Beryll nur als eine Art des Smaragdes.
Im Hebräischen wird _schohan_ mit beryllus übersetzt.
Im Persischen soll der Beryll _besady_, auch _ballur_ heissen, was ich ganz
dahin gestellt seyn lasse; bey Ben Manssur finde ich, weder diese Namen,
noch einen andern, der sich auf Beryll beziehen möchte.
In den indischen Sprachen ist mir auch kein hierher gehöriger Name
vorgekommen.
_akwamarin_ im Russischen. Es ist mir unbekannt, was dieses Wort bedeutet,
und ob daher der Name Aquamarin stammt.
_aquamarine, aigue marine de Siberie, beril_ im
Französischen;--_aquemarine, beril_ im Englischen;--_aquamarina, beril_ im
Italienischen;--_agoas marinhas_ im Spanischen.