Der Originaltext ist in Fraktur gesetzt. Hervorhebungen, die im
Original g e s p e r r t sind, wurden mit Unterstrichen wie _hier_
gekennzeichnet. Textstellen, die im Original in Antiqua gesetzt sind,
wurden ^so^ und Bühnenanweisungen ~so~ markiert.
Die variierende Schreibweise des Originales wurde weitgehend
beibehalten. Lediglich offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert,
teilweise unter Verwendung weiterer Ausgaben, wie hier aufgeführt
(vorher/nachher):
[S. 5]:
... standen auf den Tafeln, und eine schöne schöne Musik ...
... standen auf den Tafeln, und eine schöne Musik ...
[S. 15]:
... er legte ihn nun auch ein schönes Gebiß an, und putzte ...
... er legte ihm nun auch ein schönes Gebiß an, und putzte ...
[S. 24]:
... möchte, schlug ihm ein anderer von den Räthen zu Boden, ...
... möchte, schlug ihn ein anderer von den Räthen zu Boden, ...
[S. 25]:
... ich will dem tapfern Reinold die Steinkippe geben, ...
... ich will dem tapfern Reinold die Steinklippe geben, ...
[S. 25]:
... zum ehelichen Gemal geben, wenn er mir solches verpricht. ...
... zum ehelichen Gemal geben, wenn er mir solches verspricht. ...
[S. 25]:
... daß das Schloß Montalban heiße und Reinold angegehöre, ...
... daß das Schloß Montalban heiße und Reinold angehöre, ...
[S. 34]:
... und ging auf Reinhold zu. Er hatte weiße Haare und ...
... und ging auf Reinold zu. Er hatte weiße Haare und ...
[S. 35]:
... hatte, da fielen ihm seine goldene Sporen ein, die ihm ...
... hatte, da fielen ihm seine goldenen Sporen ein, die ihm ...
[S. 45]:
... Hab' ich ihn doch von jeher nichts als lauter ...
... Hab' ich ihm doch von jeher nichts als lauter ...
[S. 51]:
... die Malegys gebracht hatten, hielten sich sehr tapfer, ...
... die Malegys gebracht hatte, hielten sich sehr tapfer, ...
[S. 56]:
... sie flohen oder umkamen, und Risart war wieder frei, ...
... sie flohen oder umkamen, und Ritsart war wieder frei, ...
[S. 61]:
... so viel gute Worte ihn auch Reinold gab, worüber ...
... so viel gute Worte ihm auch Reinold gab, worüber ...
[S. 64]:
... fangen, denn es geht meinen Herzen gar zu nahe. Da ...
... fangen, denn es geht meinem Herzen gar zu nahe. Da ...
[S. 69]:
... Begebenheiten und große Thaten und den höchsten ...
... Begebenheiten und große Thaten zu den höchsten ...
[S. 73]:
... Reymond zu seinem Herrn Vetter sagte: wir sind in ...
... Reymund zu seinem Herrn Vetter sagte: wir sind in ...
[S. 77]:
... mit der größten Behendigkeit von Pferde herunter ...
... mit der größten Behendigkeit vom Pferde herunter ...
[S. 146]:
... Tafel gelesen hatte; konnte er sich nicht genug darüber ...
... Tafel gelesen hatte, konnte er sich nicht genug darüber ...
[S. 147]:
... daß der ganze Thurm erbebte und er soglich todt war. ...
... daß der ganze Thurm erbebte und er sogleich todt war. ...
[S. 275]:
... Sie Sind wohl auch ein Schriftensteller. ...
... Sie sind wohl auch ein Schriftensteller. ...